Der Klöbel

Und hier ein kleiner VERTRAUENSBEWEIS in Sie: die Anleitung, wie Sie Mailadressen aus Ihrem Outlook-Postfach ganz einfach in Ihre Kundendatei exportieren.
Download-Link [PDF]

FOLGE 2: Endlich wieder Jahresabschluss.

FOLGE 3: Wirte planen soundso nie! Oder?

FOLGE 4: Betriebsprüfung - ganz entspannt!

FOLGE 5: Welches Gericht bringt "Knedl"?

Dranbleiben, in zwei Wochen geht’s bei mir ums effiziente Schluss-Machen, um den Jahresabschluss. Bis dann, rechnen Sie mit mir!

 

Folge 1: Die Entdeckung Ihres Schatzes oder wie Sie aus Ihren Gästedaten Umsatz machen

Ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Informationen Sie über Ihre Kunden haben? Geburtstage, kulinarische Vorlieben, Wohnorte, besondere Eigenheiten und vieles mehr. Statt diese Daten zu nützen, liegen sie in alten Reservierungsbüchern und Mailpostfächern voller ungenutzter Adressen brach? Das kostet Umsatz!

Ich weiß, wie Sie wertvolle Kunden-Daten zu wertvollem Umsatz machen.

Fall 1: Ist Ihnen eigentlich klar, wie viele Informationen Sie über Ihre Kunden haben?

Sie schnüren ein besonderes PACKAGE FÜR SILVESTER und bereiten einen ansprechenden, emotionalen und perfekt formulierten Newsletter vor. Sie investieren also viel Gehirnschmalz und mindestens ebenso viel Zeit.

 * Sie könnten Ihr Angebot nun entweder an eine Liste – möglicherweise teuer gekaufter oder wahllos gesammelter – Adressen mit Ansprechpartnern schicken, von denen Sie nichts wissen. Und die mit großer Wahrscheinlichkeit nicht wissen, wer Ihnen schreibt.

* Oder Sie schreiben genau jene Personen an, die schon bei Ihnen zu Gast waren. Die vielleicht sogar schon den Jahreswechsel in Ihrem Haus genossen haben. Sprich, Sie wenden sich genau an die Menschen, die Sie und Ihre Gastfreundschaft in positiver Erinnerung haben. Bei wem ist die Wahrscheinlichkeit einer Buchung wohl höher?

 

Fall 2: Wissen Sie, wer Ihre Zielgruppe ist?

Die Bedürfnisse von Familien werden bei Ihnen im Haus groß geschrieben. Damit das auch möglichst viele Eltern erfahren, lassen Sie einen wunderschönen, ansprechenden FOLDER produzieren.

* Sie könnten diesen nun entweder als anonyme Postwurfsendung wahllos an unbekannte Adressaten versenden.

* Oder Sie schicken ihn gemeinsam mit einem persönlichen Schreiben an alle Familien, die schon bei Ihnen zu Gast waren. Oder zumindest schon einmal eine Anfrage an Sie gestellt haben. In welchem Fall sind Ihre Erfolgsaussichten für ein konkretes Geschäft wohl größer?

 

Lösung 1 und 2:

Wenn Sie die Antworten auf die Fragen hier kennen, jedoch nicht wissen, wie Sie die relevanten Adressdaten zusammenstellen, dann komme ich ins Spiel. Klaus Klöbel, der Hotel- und Gastro-Praktiker.

Ich hebe mit Ihnen den »Schatz Ihrer Gästedaten«, rasch und effizient.

Vom Erstellen der einfachen Adressliste bis zum umfangreichen Komplettprogramm, ich unterstütze Sie.

 

Meine Leistungen umfassen

  • Auswahlkriterien für unterschiedliche Adressatenliste
  • das Aufbauen von variablen und damit flexiblen Listen
  • das Definieren von Routinen zur regelmäßigen Aktualisierung Ihrer Listen. Damit Sie so effizient wie möglich arbeiten.

Rufen Sie mich an.

Ihr Klaus Klöbel